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Die vier wichtigsten Netzwerktypen

Mai 3rd, 2013 by whatismyip - Leave a comment

Möchte man den Begriff „Netzwerk“ im technologischen Sinne erklären, so spricht man von einem Zusammenschluss mehrerer Computer um die Kommunikation untereinander zu ermöglichen. Bereits vor dem ersten Personalcomputer forschte eine Gruppe um Dr. Robert Metcalfe für ein Verfahren, Rechner zum Zweck des Informationsaustauschs zu vernetzen. Das Ergebnis noch in der Mitte der 1970er Jahre war das „Ethernet“, welches sich als Übertragungsverfahren durch Standardisierung von Firmen wie Xerox und Intel von Anfang an gegen andere, bereits bekannte Verfahren, wie z.B. „Token Ring“ durchgesetzt hatte. Continue reading “Die vier wichtigsten Netzwerktypen” »



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Du bist Terrorist ?! – Ein Beitrag zur Vorratsdatenspeicherung

September 17th, 2012 by s3bast1an - Leave a comment

In den letzten Wochen sind abertausende User auf die Straßen gegangen und haben in aller Welt gegen die Ratifizierung von ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) demonstriert. Fast in Vergessenheit geraten ist dabei das Thema Vorratsdatenspeicherung, das in Deutschland dank einer (gottlob) sturen (oder besser meinungstreu verlässlichen) Justizministerin noch immer in der Schublade liegt.

Ein schöner Beitrag zum Thema ist folgendes Video, das sicher viele noch nicht kennen:





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Was ist ACTA?

Februar 19th, 2012 by whatismyip - Leave a comment

In den letzten Wochen sind abertausende User auf die Straßen gegangen und haben in aller Welt gegen die Ratifizierung von ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) demonstriert. Google, YouTube, Twitter, Wikipedia und viele andere Websites haben ihre Nutzer ebenfalls zum Widerstand aufgerufen. Doch was ist ACTA eigentlich und wie kann man sich auch ohne Demonstrationen gegen ACTA auflehnen?

Um die Vorhaben der Medien-Lobby verstehen zu können, empfehlen wir folgendes Video:

Um sich gegen ACTA zu engagieren, kann hier kostenlos die Petition unterstützt werden!



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E-Mailadresse im Internet verschlüsseln

Februar 19th, 2012 by whatismyip - Leave a comment

Webmaster kennen das Problem: Um der deutschen Kennzeichnungspflicht im Impressum gerecht zu werden und Abmahnungen zu verhindern, muss mindestens eine funktionsfähige E-Mailadresse angegeben werden.

Doch in Zeiten des milliardenfachen Spams nutzen dubiose Adressensammler meist vollautomatische “Spider” (die auch von Suchmaschinen zur Indexierung genutzt werden und sich von Hyperlink zu Hyperlink angeln und so ihren Weg durch das WWW finden), deshalb sollten Webmaster ihre E-Mail-Adresse auf keinen Fall ungeschützt auf Ihren Websites publizieren. Doch wie kann man seine Mailadresse schützen ohne in die Abmahnfalle zu tappen?

Kann ich mein Impressum als Bilddatei einbinden?

Leider sieht man noch immer häufig Impressa, in denen das gesamte Impressum einfach als Bilddatei eingebunden wird. Spam-Bots (Spider) können Bilddateien nicht filtern, so dass diese Informationen von Spammern nicht gesammelt werden können. In Deutschland gibt es allerdings bereits seit langem rechtskräftige Gerichtsurteile, die diese Praxis nicht als Erfüllung der Kennzeichnungspflicht nach §5 des TMG (Telemediengesetzt) akzeptieren. Begründet wird dies damit, dass Bilddateien – anders als formatierter Text – nicht von allen Internetbrowsern abrufbar sind. So sei demzufolge für einen barrierefreien Browser diese Information nicht sichtbar (ergo: nicht vorhanden).

E-Mail-Verschlüsselung via Java-Script

Eine gute Alternative, die auch nciht viel Mehraufwand bedeutet, ist die Verschlüsselung der E-Mail via Java-Script. Mit kleinen Tools, die im Internet kostenlos nutzbar sind, lässt sich die Mail in ein kleines Uni-Codeschnipsel verwandeln. Unicodes werden – noch – von den meisten Spambots ignoriert, dass sich eine solche Verschlüsselung in allen Fällen lohnt.

Wo gibt es solch ein Tool?

Auf Websites wie dieser können Sie Ihre Mail schnell verschlüsseln bzw. in Uni-Code umwandeln.



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§5 TMG Telemediengesetz

Februar 19th, 2012 by whatismyip - Leave a comment

§ 5 Allgemeine Informationspflichten
(1) Diensteanbieter haben für geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien folgende Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten:

1.
den Namen und die Anschrift, unter der sie niedergelassen sind, bei juristischen Personen zusätzlich die Rechtsform, den Vertretungsberechtigten und, sofern Angaben über das Kapital der Gesellschaft gemacht werden, das Stamm- oder Grundkapital sowie, wenn nicht alle in Geld zu leistenden Einlagen eingezahlt sind, der Gesamtbetrag der ausstehenden Einlagen,
2.
Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der Adresse der elektronischen Post,
3.
soweit der Dienst im Rahmen einer Tätigkeit angeboten oder erbracht wird, die der behördlichen Zulassung bedarf, Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde,
4.
das Handelsregister, Vereinsregister, Partnerschaftsregister oder Genossenschaftsregister, in das sie eingetragen sind, und die entsprechende Registernummer,
5.
soweit der Dienst in Ausübung eines Berufs im Sinne von Artikel 1 Buchstabe d der Richtlinie 89/48/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome, die eine mindestens dreijährige Berufsausbildung abschließen (ABl. EG Nr. L 19 S. 16), oder im Sinne von Artikel 1 Buchstabe f der Richtlinie 92/51/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 über eine zweite allgemeine Regelung zur Anerkennung beruflicher Befähigungsnachweise in Ergänzung zur Richtlinie 89/48/EWG (ABl. EG Nr. L 209 S. 25, 1995 Nr. L 17 S. 20), zuletzt geändert durch die Richtlinie 97/38/EG der Kommission vom 20. Juni 1997 (ABl. EG Nr. L 184 S. 31), angeboten oder erbracht wird, Angaben über

a)
die Kammer, welcher die Diensteanbieter angehören,
b)
die gesetzliche Berufsbezeichnung und den Staat, in dem die Berufsbezeichnung verliehen worden ist,
c)
die Bezeichnung der berufsrechtlichen Regelungen und dazu, wie diese zugänglich sind,

6.
in Fällen, in denen sie eine Umsatzsteueridentifikationsnummer nach § 27a des Umsatzsteuergesetzes oder eine Wirtschafts-Identifikationsnummer nach § 139c der Abgabenordnung besitzen, die Angabe dieser Nummer,
7.
bei Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien und Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die sich in Abwicklung oder Liquidation befinden, die Angabe hierüber.

(2) Weitergehende Informationspflichten nach anderen Rechtsvorschriften bleiben unberührt.



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Datenrouting? TCP/IP? Was ist das?

Februar 1st, 2012 by whatismyip - Leave a comment

Immer wieder ist im WWW von TCP/IP die Rede. Doch was ist das und womit hat es etwas zutun?

Das Transmission Control Protocol, kurz “TCP”, auf deutsch “Übertragungssteuerungsprotokoll” ist eine verbindliche Vereinbarung (also ein Protokoll), mit deren Hilfe
es möglich ist, Datenpakete in einem Netzwerk zu senden. Datenpakete sind die Art und Weise wie “Daten” (also alles was man so via Computer zu Computer schicken kann) – und zwar zerteilt in einzelne “Stückchen” – versendet und empfangen werden.
Das TCP ermöglicht überhaupt erst die Zerlegung der Datenpakete. Dabei bedient es sich einem umfangreichen Algorithmus.

TCP wird durch Anwendungs-Protokolle (z.B. HTTP im Webbrowser, SMTP im E-Mail-Client, FTP in Upload-Programmen) verwendet. Geht es speziell um den Datenversand/-empfang im Internet (dem Global Area Network) spricht man vom s.g. TCP/IP.

Die Hierarchie sieht wie folgt aus:

Zerlegung/Transport:TCP

Anwendung: HTTP SMTP FTP TELNET
Internet: IP (IPv4, IPv6)
Netzzugang: Ethernet Token Ring


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Jederzeit mobil Zinsvergleiche durchführen

November 23rd, 2011 by whatismyip - Leave a comment

Dass Social Networks wie Facebook, Twitter, Xing und co. Apps für unterwegs anbieten um so ihre User niemals zum Log Out zu zwingen ist keine neue Erscheinung. Bereits seit Veröffentlichung des OS Android für Smartphones gibt es ein fast exponentielles Wachstum von sogenannten Apps (kurz für „Applikationen“). Seither entwickelt sich auch der App-Store für iPhones und die kleinen Anwendungen erreichen immer weitere Bereiche des Users, so dass ein Teil dieser kleinen Helferlein schon zu einem wahren „must have“ mutieren.  Eine Vielzahl dieser Apps ist weder sonderlich hilfreich noch gut durchdacht.

Auf der Suche nach wirklich nützlichen und kostenlosen Applikationen für Andorid, iPhone und co. sind wir unter anderem auf einen mobilen Zinsvergleich von tagesgeld.info gestoßen. Die Tagesgeld-App bündelt neben einfachen Zinsvergleichen von Tages- sowie Festgeld zwischen verschiedenen Banken auch die Möglichkeit Musterbriefe, Anträge und detaillierte Informationen direkt auf dem Smartphone einzusehen. Nach dem Download müssen nur Sparbetrag, Anlagelaufzeit sowie die gewünschte Einlagensicherung ausgewählt werden. Mit dem Klick auf „Jetzt berechnen!“ wird in kürzester Zeit neben dem aktuellen Zinssatz ebenfalls der zu erwartende Ertrag angezeigt. Ein weiterer Klick auf die entsprechende Bank zeigt Informationen und Details. Aber die App ist keineswegs ein reiner Fest- oder Tagesgeldrechner sondern zeigt immer aktuelle News zum Thema Tages- und Festgeld sowie Geldanlagen insgesamt.

Kostenlos herunterladen kann man die Tagesgeld-App direkt auf der Website des Betreibers. Um einen Einblick in die Software zu bekommen, kann vorab ein Blick in die Videoanleitung auf Youtube (Tagesgeld-App) gewagt werden. Tausende Sparer haben sich bereits das beste Tages- und Festgeldangebot auf dem Portal berechnen lassen. Im kurzen Praxistest der Redaktion zeigte sich, dass die App auch für Nicht-Sparer ein interessanter Markt-Barometer mit vielen nützlichen Zusatztools ist. Der kostenlose Download lohnt sich auf alle Fälle!



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