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	<description>Free source for IP lookup, Anonymizer, Internet Security, News and Tools</description>
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		<title>Was ist ACTA?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 11:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Identitätsdiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Security]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[News Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen sind abertausende User auf die Straßen gegangen und haben in aller Welt gegen die Ratifizierung von ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) demonstriert. Google, YouTube, Twitter, Wikipedia und viele andere Websites haben ihre Nutzer ebenfalls zum Widerstand aufgerufen. Doch was ist ACTA eigentlich und wie kann man sich auch ohne Demonstrationen gegen ACTA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen sind abertausende User auf die Straßen gegangen und haben in aller Welt gegen die Ratifizierung von ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) <a href="http://www.flickr.com/photos/48910724@N07/sets/72157629097955448/" title="Fotos von der hannoverschen ACTA-Demo, by Dominik Schöner">demonstriert</a>. Google, YouTube, Twitter, Wikipedia und viele andere Websites haben ihre Nutzer ebenfalls zum Widerstand aufgerufen. Doch was ist ACTA eigentlich und wie kann man sich auch ohne Demonstrationen gegen ACTA auflehnen?<br />
<span id="more-1090"></span><br />
Um die Vorhaben der Medien-Lobby verstehen zu können, empfehlen wir folgendes Video:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/RIcaexug-M0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Um sich gegen ACTA zu engagieren, kann <a href="https://secure.avaaz.org/de/eu_save_the_internet_spread/">hier</a> kostenlos die Petition unterstützt werden!</p>
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		<title>E-Mailadresse im Internet verschlüsseln</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 22:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfreiche Webmaster-Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>
		<category><![CDATA[Web Services]]></category>

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		<description><![CDATA[Webmaster kennen das Problem: Um der deutschen Kennzeichnungspflicht im Impressum gerecht zu werden und Abmahnungen zu verhindern, muss mindestens eine funktionsfähige E-Mailadresse angegeben werden. Doch in Zeiten des milliardenfachen Spams nutzen dubiose Adressensammler meist vollautomatische &#8220;Spider&#8221; (die auch von Suchmaschinen zur Indexierung genutzt werden und sich von Hyperlink zu Hyperlink angeln und so ihren Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webmaster kennen das Problem: Um der deutschen Kennzeichnungspflicht im Impressum gerecht zu werden und Abmahnungen zu verhindern, muss mindestens eine funktionsfähige E-Mailadresse angegeben werden.</p>
<p>Doch in Zeiten des milliardenfachen Spams nutzen dubiose Adressensammler meist vollautomatische &#8220;Spider&#8221; (die auch von Suchmaschinen zur Indexierung genutzt werden und sich von Hyperlink zu Hyperlink angeln und so ihren Weg durch das WWW finden), deshalb sollten Webmaster ihre E-Mail-Adresse auf keinen Fall ungeschützt auf Ihren Websites publizieren. Doch wie kann man seine Mailadresse schützen ohne in die Abmahnfalle zu tappen?<span id="more-1078"></span></p>
<h2>Kann ich mein Impressum als Bilddatei einbinden?</h2>
<p>Leider sieht man noch immer häufig Impressa, in denen das gesamte Impressum einfach als Bilddatei eingebunden wird. Spam-Bots (Spider) können Bilddateien nicht filtern, so dass diese Informationen von Spammern nicht gesammelt werden können. In Deutschland gibt es allerdings bereits seit langem rechtskräftige Gerichtsurteile, die diese Praxis nicht als Erfüllung der Kennzeichnungspflicht nach <a title="TMG" href="http://www.whatismyip.de/1079/%C2%A75-tmg-telemediengesetz/">§5 des TMG (Telemediengesetzt)</a> akzeptieren. Begründet wird dies damit, dass Bilddateien &#8211; anders als formatierter Text &#8211; nicht von allen Internetbrowsern abrufbar sind. So sei demzufolge für einen barrierefreien Browser diese Information nicht sichtbar (ergo: nicht vorhanden).</p>
<h2>E-Mail-Verschlüsselung via Java-Script</h2>
<p>Eine gute Alternative, die auch nciht viel Mehraufwand bedeutet, ist die Verschlüsselung der E-Mail via Java-Script. Mit kleinen Tools, die im Internet kostenlos nutzbar sind, lässt sich die Mail in ein kleines Uni-Codeschnipsel verwandeln. Unicodes werden &#8211; noch &#8211; von den meisten Spambots ignoriert, dass sich eine solche Verschlüsselung in allen Fällen lohnt.</p>
<h2>Wo gibt es solch ein Tool?</h2>
<p>Auf Websites wie <a href="http://www.onsite.org/html/antispam_email.html">dieser</a> können Sie Ihre Mail schnell verschlüsseln bzw. in Uni-Code umwandeln.</p>
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		<title>§5 TMG Telemediengesetz</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 22:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[§ 5 Allgemeine Informationspflichten (1) Diensteanbieter haben für geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien folgende Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten: 1. den Namen und die Anschrift, unter der sie niedergelassen sind, bei juristischen Personen zusätzlich die Rechtsform, den Vertretungsberechtigten und, sofern Angaben über das Kapital der Gesellschaft gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>§ 5 Allgemeine Informationspflichten</strong><br />
(1) Diensteanbieter haben für geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien folgende Informationen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten:</p>
<p>1.<br />
den Namen und die Anschrift, unter der sie niedergelassen sind, bei juristischen Personen zusätzlich die Rechtsform, den Vertretungsberechtigten und, sofern Angaben über das Kapital der Gesellschaft gemacht werden, das Stamm- oder Grundkapital sowie, wenn nicht alle in Geld zu leistenden Einlagen eingezahlt sind, der Gesamtbetrag der ausstehenden Einlagen,<br />
2.<br />
Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ihnen ermöglichen, einschließlich der Adresse der elektronischen Post,<br />
3.<br />
soweit der Dienst im Rahmen einer Tätigkeit angeboten oder erbracht wird, die der behördlichen Zulassung bedarf, Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde,<br />
4.<br />
das Handelsregister, Vereinsregister, Partnerschaftsregister oder Genossenschaftsregister, in das sie eingetragen sind, und die entsprechende Registernummer,<br />
5.<br />
soweit der Dienst in Ausübung eines Berufs im Sinne von Artikel 1 Buchstabe d der Richtlinie 89/48/EWG des Rates vom 21. Dezember 1988 über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome, die eine mindestens dreijährige Berufsausbildung abschließen (ABl. EG Nr. L 19 S. 16), oder im Sinne von Artikel 1 Buchstabe f der Richtlinie 92/51/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 über eine zweite allgemeine Regelung zur Anerkennung beruflicher Befähigungsnachweise in Ergänzung zur Richtlinie 89/48/EWG (ABl. EG Nr. L 209 S. 25, 1995 Nr. L 17 S. 20), zuletzt geändert durch die Richtlinie 97/38/EG der Kommission vom 20. Juni 1997 (ABl. EG Nr. L 184 S. 31), angeboten oder erbracht wird, Angaben über</p>
<p>a)<br />
die Kammer, welcher die Diensteanbieter angehören,<br />
b)<br />
die gesetzliche Berufsbezeichnung und den Staat, in dem die Berufsbezeichnung verliehen worden ist,<br />
c)<br />
die Bezeichnung der berufsrechtlichen Regelungen und dazu, wie diese zugänglich sind,</p>
<p>6.<br />
in Fällen, in denen sie eine Umsatzsteueridentifikationsnummer nach § 27a des Umsatzsteuergesetzes oder eine Wirtschafts-Identifikationsnummer nach § 139c der Abgabenordnung besitzen, die Angabe dieser Nummer,<br />
7.<br />
bei Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien und Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die sich in Abwicklung oder Liquidation befinden, die Angabe hierüber.</p>
<p>(2) Weitergehende Informationspflichten nach anderen Rechtsvorschriften bleiben unberührt.</p>
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		</item>
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		<title>Datenrouting? TCP/IP? Was ist das?</title>
		<link>http://www.whatismyip.de/1074/datenrouting-tcpip-was-ist-das/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder ist im WWW von TCP/IP die Rede. Doch was ist das und womit hat es etwas zutun? Das Transmission Control Protocol, kurz &#8220;TCP&#8221;, auf deutsch &#8220;Übertragungssteuerungsprotokoll&#8221; ist eine verbindliche Vereinbarung (also ein Protokoll), mit deren Hilfe es möglich ist, Datenpakete in einem Netzwerk zu senden. Datenpakete sind die Art und Weise wie &#8220;Daten&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder ist im WWW von TCP/IP die Rede. Doch was ist das und womit hat es etwas zutun?<br />
<span id="more-1074"></span><br />
Das Transmission Control Protocol, kurz &#8220;TCP&#8221;, auf deutsch &#8220;Übertragungssteuerungsprotokoll&#8221; ist eine verbindliche Vereinbarung (also ein Protokoll), mit deren Hilfe<br />
es möglich ist, Datenpakete in einem Netzwerk zu senden. Datenpakete sind die Art und Weise wie &#8220;Daten&#8221; (also alles was man so via Computer zu Computer schicken kann) &#8211; und zwar zerteilt in einzelne &#8220;Stückchen&#8221; &#8211; versendet und empfangen werden.<br />
Das TCP ermöglicht überhaupt erst die Zerlegung der Datenpakete. Dabei bedient es sich einem umfangreichen Algorithmus.</p>
<p>TCP wird durch Anwendungs-Protokolle (z.B. HTTP im Webbrowser, SMTP im E-Mail-Client, FTP in Upload-Programmen) verwendet. Geht es speziell um den Datenversand/-empfang im Internet (dem Global Area Network) spricht man vom s.g. TCP/IP.</p>
<p><strong>Die Hierarchie sieht wie folgt aus:</strong></p>
<p>Zerlegung/Transport:TCP</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Anwendung:</td>
<td>HTTP</td>
<td>SMTP</td>
<td>FTP</td>
<td>TELNET</td>
</tr>
<tr>
<td>Internet:</td>
<td>IP (IPv4, IPv6)</td>
</tr>
<tr>
<td>Netzzugang:</td>
<td>Ethernet</td>
<td>Token Ring</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jederzeit mobil Zinsvergleiche durchführen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Social Networks wie Facebook, Twitter, Xing und co. Apps für unterwegs anbieten um so ihre User niemals zum Log Out zu zwingen ist keine neue Erscheinung. Bereits seit Veröffentlichung des OS Android für Smartphones gibt es ein fast exponentielles Wachstum von sogenannten Apps (kurz für „Applikationen“). Seither entwickelt sich auch der App-Store für iPhones [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Social Networks wie Facebook, Twitter, Xing und co. Apps für unterwegs anbieten um so ihre User niemals zum Log Out zu zwingen ist keine neue Erscheinung. Bereits seit Veröffentlichung des OS Android für Smartphones gibt es ein fast exponentielles Wachstum von sogenannten Apps (kurz für „Applikationen“). Seither entwickelt sich auch der App-Store für iPhones und die kleinen Anwendungen erreichen immer weitere Bereiche des Users, so dass ein Teil dieser kleinen Helferlein schon zu einem wahren „must have“ mutieren.  Eine Vielzahl dieser Apps ist weder sonderlich hilfreich noch gut durchdacht.<br />
<span id="more-1058"></span><br />
Auf der Suche nach wirklich nützlichen und kostenlosen Applikationen für Andorid, iPhone und co. sind wir unter anderem auf einen mobilen Zinsvergleich von <a title="tagesgeld.info" href="http://www.tagesgeld.info/">tagesgeld.info</a> gestoßen. Die <a title="Tagesgeld-App" href="http://www.tagesgeld.info/app/">Tagesgeld-App</a> bündelt neben einfachen Zinsvergleichen von Tages- sowie Festgeld zwischen verschiedenen Banken auch die Möglichkeit Musterbriefe, Anträge und detaillierte Informationen direkt auf dem Smartphone einzusehen. Nach dem Download müssen nur Sparbetrag, Anlagelaufzeit sowie die gewünschte Einlagensicherung ausgewählt werden. Mit dem Klick auf „Jetzt berechnen!“ wird in kürzester Zeit neben dem aktuellen Zinssatz ebenfalls der zu erwartende Ertrag angezeigt. Ein weiterer Klick auf die entsprechende Bank zeigt Informationen und Details. Aber die App ist keineswegs ein reiner Fest- oder <a title="Tagesgeldrechner" href="http://www.tagesgeldvergleich.cc/tagesgeldrechner.html ">Tagesgeldrechner</a> sondern zeigt immer aktuelle News zum Thema Tages- und Festgeld sowie Geldanlagen insgesamt.</p>
<p>Kostenlos herunterladen kann man die Tagesgeld-App direkt auf der Website des Betreibers. Um einen Einblick in die Software zu bekommen, kann vorab ein Blick in die Videoanleitung auf Youtube (<a href="http://youtu.be/JTycXfUA8TY">Tagesgeld-App)</a> gewagt werden. Tausende Sparer haben sich bereits das beste Tages- und Festgeldangebot auf dem Portal berechnen lassen. Im kurzen Praxistest der Redaktion zeigte sich, dass die App auch für Nicht-Sparer ein interessanter Markt-Barometer mit vielen nützlichen Zusatztools ist. Der kostenlose Download lohnt sich auf alle Fälle!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bargeldloses Bezahlen im Internet</title>
		<link>http://www.whatismyip.de/1061/bargeldloses-bezahlen-im-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei jedem Online-Shop fragt man sich von neuem spätestens im Bestellschritt „Kasse“, wie man bezahlen sollte. Per Vorkasse oder gar Kreditkarte? Das Problem nicht zu wissen, welcher Shop-Betreiber wirklich seriös ist und im schlimmsten Fall gar die Ware und das Geld zu verlieren lässt einige Kunden ihre Einkäufe kurz vor dem „point-of-no-return“ abbrechen. Shop-Betreiber setzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei jedem Online-Shop fragt man sich von neuem spätestens im Bestellschritt „Kasse“, wie man bezahlen sollte.<br />
Per Vorkasse oder gar <a title="Kreditkarte" href="http://www.kreditkarte.net">Kreditkarte</a>? Das Problem nicht zu wissen, welcher Shop-Betreiber wirklich seriös ist und im schlimmsten Fall gar die Ware und das Geld zu verlieren lässt einige Kunden ihre Einkäufe kurz vor dem „point-of-no-return“ abbrechen. </p>
<p>Shop-Betreiber setzen mit Imagekampagnen oder Shop-Siegeln nach und wollen so das Vertrauen der User gewinnen. Doch das bargeldlose Bezahlen im Internet ist nicht nur praktisch sondern auch sicher mit einer Kreditkarte.<br />
Visa und Mastercard haben vor kurzer Zeit einen Secure-Code eingeführt, den es vor dem Bezahlen einzutippen gilt. So wird das Bezahlen im Internet deutlich sicherer, denn die Betreiber des Shops erhalten nur die Kreditkartennummer,<br />
mit der allein es früher – und heute noch bedingt möglich ist – Beträge ohne Einwilligung des Karteninhabers einzuziehen. </p>
<p>Die Betreiber von seriösen Online-Shops bekommen den Sicherheitscode nicht zu sehen und können nur mit diesem den Rechnungsbetrag abbuchen.<br />
Kreditkarteninhaber haben jederzeit die Möglichkeit bei z.B. ausbleibender Lieferung den Betrag bis zu einer entsprechenden Frist zurückzubuchen.<br />
Für eventuelle Schäden haftet in den meisten Fällen das Kreditkartenunternehmen. Vor einiger Zeit kosteten Visa, MasterCard, American Express und co. noch eine hohe jährliche oder sogar monatliche Gebühr.<br />
Auf der Seite <a href="http://www.kreditkarte.net/kreditkarten-vergleich/">http://www.kreditkarte.net/kreditkarten-vergleich/</a> können User dagegen eine Vielzahl von Anbietern finden, deren Kreditkarten überhaupt nichts kosten! So lässt sich im Internet bargeldlos sicher bezahlen und das ohne Gebühren!<br />
Der Rechnungsbetrag wird – wie bei Kreditkarten üblich – erst einen Monat später mit Ihnen abgerechnet. So legt das Kreditkartenunternehmen Ihnen also für diese Zeit den Rechnungsbetrag aus.<br />
In kleinen Raten zu einem festgesetzten Zinssatz oder komplett ohne Gebühren auf einen Schlag können Sie den im Internet bezahlten Warenkorb so abbezahlen. Einfach, sicher, kostenlos und bequem geht es mit einer Kreditkarte im Internet.<br />
Jetzt <a title="kostenlose Kreditkarten" href="http://www.kostenlose-kreditkarten.net/ ">Kostenlose Kreditkarten</a> anzeigen lassen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wandtattoos &#8211; gekauft oder selbst gestaltet</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Wandtattoos sind voll im Trend! Die Motivauswahl und die verschiedenen Größen reichen von kleiner Pusteblume bis zu einer Nachbildung von Michelangelos Deckengemälde aus der Sixtinischen Kapelle. Nichts ist unmöglich! Die auch als Wandsticker bezeichneten Klebebilder aus Folie oder Papier sind selbstklebend und können mit wenigen Handgriffen via Rakel sogar an Raufasertapete angebracht werden. Das Ablösen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wandtattoos sind voll im Trend! Die Motivauswahl und die verschiedenen Größen reichen von kleiner Pusteblume bis zu einer Nachbildung von Michelangelos Deckengemälde aus der Sixtinischen Kapelle. Nichts ist unmöglich!<br />
Die auch als Wandsticker bezeichneten Klebebilder aus Folie oder Papier sind selbstklebend und können mit wenigen Handgriffen via Rakel sogar an Raufasertapete angebracht werden.<br />
Das Ablösen ist ebenso einfach wie die Montage! Viele Hersteller liefern ein Rakel und eine bebilderte Anleitung zusammen mit dem eigentlichen Wandtattoo. </p>
<p>Ein neuer Trend in Sachen Wandtattoos ist das Selbstgestalten. Kunden des Online-Shops <a href="http://www.stickergalaxie.de/">Stickergalaxie.de</a> können z.B. ihr Lieblingsmotiv als Wandtattoo kostengünstig bestellen.<br />
Grafiker sind in ihrer kreativen Wohngestaltung nun nicht mehr beschränkt und können ihre Photoshop-Werke nun 1:1 an die Wand bringen.<br />
Ob Fantasiefiguren, Brushes oder auch ein geeignetes <a href="http://www.stickergalaxie.de/oxid/Kaufen/Wandtattoos/Kinderzimmer/">Wandtattoo fürs Kinderzimmer</a>.<br />
Neben Wandstickern in Form eines Motivs, wie einer Blume oder Ranke, sind ebenfalls Sprüche von bekannten Persönlichkeiten oder <a href="http://www.stickergalaxie.de/oxid/Kaufen/Bordueren/">Bordüren</a>, die den Raum visuell vergrößern beliebt.</p>
<p>Für alle die ihrer Kreativität mehr Ausdruck verleihen und ihre Wohnung persönlicher denn je gestalten möchten, seien selbstgestaltete Wandtattoos wärmstens empfohlen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die vier wichtigsten Netzwerktypen</title>
		<link>http://www.whatismyip.de/1053/die-vier-wichtigsten-netzwerktypen/</link>
		<comments>http://www.whatismyip.de/1053/die-vier-wichtigsten-netzwerktypen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 11:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man den Begriff „Netzwerk“ im technologischen Sinne erklären, so spricht man von einem Zusammenschluss mehrerer Computer um die Kommunikation untereinander zu ermöglichen. Bereits vor dem ersten Personalcomputer forschte eine Gruppe um Dr. Robert Metcalfe für ein Verfahren, Rechner zum Zweck des Informationsaustauschs zu vernetzen. Das Ergebnis noch in der Mitte der 1970er Jahre war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man den Begriff „Netzwerk“ im technologischen Sinne erklären, so spricht man von einem Zusammenschluss mehrerer Computer um die Kommunikation untereinander zu ermöglichen. Bereits vor dem ersten Personalcomputer forschte eine Gruppe um Dr. Robert Metcalfe für ein Verfahren, Rechner zum Zweck des Informationsaustauschs zu vernetzen. Das Ergebnis noch in der Mitte der 1970er Jahre war das „<a title="Ethernet" href="http://www.whatismyip.de/faq/ethernet">Ethernet</a>“, welches sich als Übertragungsverfahren durch Standardisierung von Firmen wie Xerox und Intel von Anfang an gegen andere, bereits bekannte Verfahren, wie z.B. „<a title="Token Ring" href="http://www.whatismyip.de/faq/token-ring">Token Ring</a>“ durchgesetzt hatte. <span id="more-1053"></span><br />
Die heute noch relevanten vier Netzwerktypen LAN, MAN, WAN und GAN sind in ihrer Größe dem jeweils nächstfolgenden Netzwerktyp unterstellt. Ab 2 Computern (Workstations) in einem Haushalt spricht man von einem LAN (Local Area Network), „lokales Netzwerk“. Es dient dem schnellen Informationsaustausch zwischen den am Netzwerk angeschlossenen Netzgeräten (Computer, Server, Drucker etc.). Innerhalb des LANs werden Datenpakete ausgetauscht, die mit einer Netzwerkadresse versehen sind. Die Stationen an diesem Netz und der angeschlossene Server erkennen die eigene Adresse und nehmen die gesendeten Datenpakete an. Die Ausdehnung eines LAN ist auf etwa einen Quadratkilometer beschränkt. Tragende Elemente, um ein LAN zu realisieren, sind Repeater, Hubs, Bridges und Switches. Neben der Topologie, d.h. dem strukturellen Aufbau der Rechner im LAN, sind lokale Netzwerke auch mit verschiedenen Übertragungsverfahren / Technologien zu realisieren. Diese Netzwerke sind demnach nicht an Ethernet als Übertragungsverfahren von Daten gebunden, sondern können auch mit Token Ring, FDDI oder ARCNET aufgebaut werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehrere LAN werden – meist von den Netzbetreibern / Telekommunikationsfirmen – zur besseren Versorgung zu MAN (Metropolitan Area Network) zusammengeschlossen. MAN werden durch Hochgeschwindigkeits-Glasfaserkabel, also Lichtsignale, aufgebaut. Die geographische Ausdehnung eines MAN kann bis zu Hundert Quadratkilometer sein. Die größte deutsche Anwendung des MAN: das Kabelfernsehen. Aber auch Ämter, Krankenhäuser oder mehrere Filialen einer Firma in einer Stadt vernetzen sich per MAN. Das „Intranet“ ist meist ein MAN, man spricht auch von einem „Überlokalen-LAN“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der nächstfolgend größere Netzwerktyp ist das WAN (Wide Area Network), welches sich über sehr große geografische Bereiche – wie über Länder und sogar Kontinente – erstreckt. Die Anzahl der Rechner in einem WAN sind unbegrenzt. WAN werden von manchen Konzernen sowie dem Militär betrieben. Die Übertragungsrate im „weiten Netzwerk“ sind deutlich langsamer als im LAN und MAN, trotz Hochgeschwindigkeits-Glasfaserverkabelung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie der Name schon sagt, erstreckt sich das GAN (Global Area Network) über die ganze Welt. Mit Satellitentechnik gibt es so gut wie keine Grenzbarrieren mehr um Teilnehmer an jedem Ort der Erde miteinander zu verbinden. Die Nachrichtenverzögerung ist dadurch allerdings relativ hoch.</p>
<p>Je nach Definition – ob mit oder ohne Satellitentechnik – spricht man beim „Internet“ von einem WAN oder GAN!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>3D boomt wie nie zuvor!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 18:47:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwar liegen die Anfänge der 3D-Technik rund 100 Jahre zurück, doch hat der 3D-Markt noch nie so geboomt wie seit 2010. Mit Einführung der zirkularen Polarisation, bei der das Licht zirkulär von der beschichteten Leinwand auf die 3D-Brille der Zuschauer reflektiert wird und dort zwei von einander versetzte Bilder wahrnehmen lässt, hat maßgeblich zu diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar liegen die Anfänge der 3D-Technik rund 100 Jahre zurück, doch hat der 3D-Markt noch nie so geboomt wie seit 2010. Mit Einführung der zirkularen Polarisation, bei der das Licht zirkulär von der beschichteten Leinwand auf die <a href="http://www.3dstuff.org" title="3D Brille kaufen">3D-Brille</a> der Zuschauer reflektiert wird und dort zwei von einander versetzte Bilder wahrnehmen lässt, hat maßgeblich zu diesem Boom beigetragen. James Cameron&#8217;s Avatar brachte nicht nur Rekord-Einspielergebnisse und Milliardenumsätze, sondern rückte das Thema 3D wieder in ein zentrales Licht. Dem ist auch zu verdanken, dass alte Techniken wie das Analgyphen-Verfahren, bei dem durch zwei unterschiedlich gefärbte Brillengläser (in den meisten Fällen rot und cyan oder magenta und grün) die beiden versetzten Perspektiven für viele neue 3D-Fans wieder interessant wurden. Günstiger als mit dieser Art von 3D Brillen ist das dreidimensionale Erlebnis für zuhause nicht möglich! Brillen aus Pappe gibt es bei einem der führenden deutschen 3D-Online-Shops <a href="http://www.3dstuff.org" title="3D Brille kaufen">3DStuff.org</a> ab 1,30 Euro, versandkostenfrei. Für das Anaglyphen-Verfahren sind weder teure Beamer oder Kino-Leinwände noch neuste 3D-Fernseher notwendig. Selbst auf 30 Jahre alten Röhrenbildschirmen lässt sich &#8211; wenn auch nicht immer kopfschmerzfrei &#8211; mit diesen Brillen ein verblüffendes Tiefenempfinden erzeugen. Auch in Zukunft wird das Thema &#8220;3D&#8221; weiterhin an Popularität gewinnen und sicher in jedem Haushalt angekommen sein.</p>
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		<title>DSL &#8211; Marktentwicklung bei schnellen Internetzugängen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 18:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>

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		<description><![CDATA[DSL — was tut sich in Sachen DSL? Erinnern wir uns: Als die ersten DSL Internetzugänge für den breiten Market angeboten wurden, war eine Datendownload-Geschwindigkeit von 500 Kilobyte pro Sekunde ein Quantensprung im Bereich der Internetanschlüsse. Mit der DSL Verfügbarkeit war es noch nicht ganz so weit her. Die Telekom war schon damals als DSL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>DSL — was tut sich in Sachen DSL?</h3>
<p>Erinnern wir uns: Als die ersten <a href="http://www.dslweb.de">DSL Internetzugänge</a> für den breiten Market<br />
angeboten wurden, war eine Datendownload-Geschwindigkeit von 500 Kilobyte<br />
pro Sekunde ein Quantensprung im Bereich der Internetanschlüsse. Mit der DSL<br />
Verfügbarkeit war es noch nicht ganz so weit her. Die Telekom war schon<br />
damals als DSL Anbieter präsent und zwar als der erste überhaupt, T-Home gab<br />
es jedoch noch nicht. Vodafone war noch weit davon entfernt, selbst DSL<br />
Anbieter in Deutschland zu werden, Alice war noch nicht geboren und 1&amp;1 war<br />
der Telekom noch weitaus treuer verbunden als heute.<br />
<span id="more-813"></span></p>
<h3>DSL und die Moderne</h3>
<p>Vieles hat sich seither getan: DSL Tarife wie die Zeit- oder Volumentarife<br />
sind zu Randerscheinungen geworden und der DSL Flatrate gewichen. Die DSL<br />
Verfügbarkeit in Deutschland ist groß geworden und dürfte in Zukunft noch<br />
viel größer werden, Und wer heute eine DSL Geschwindigkeit von einem<br />
Megabyte pro Sekunde bei einem DSL Speedtest misst, der surft langsam durchs<br />
Netz. Angebote mit 16 MBit/sec gehören zu den DSL Angeboten, die heut jeder<br />
große DSL Anbieter standardmäßig im Sortiment hält. DSL ist schneller<br />
geworden und verfügbarer und… umgeben von vielen Zusatzangeboten. Aktuell<br />
gehört VDSL mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/sec zu den schnellsten<br />
Breitbandanschlüssen und konkurriert mit den schnellsten Kabel Internet<br />
Angeboten von Kabel Deutschland und Co. Neben festnetzgebundenen<br />
Internetzugängen spielt auch immer mehr mobiles Internet eine Rolle, etwa in<br />
Form von UMTS oder LTE. Gerade bei LTE versprechen Sich die namhaften <a href="http://www.lte-provider.info">LTE<br />
Provider</a> wie Telekom, Vodafone oder O2 eine große Zukunft.</p>
<h3>DSL — die Ausweitung der Angebote</h3>
<p>Wirft man heute einen Blick auf einen DSL Preisvergleich im Netz, so erkennt<br />
man zweierlei. Angebote wie T-Home DSL, 1&amp;1 DSL sowie Vodafone und Alice DSL<br />
werden immer wieder mit neuen Sonderaktionen und kostenfreier DSL Hardware<br />
auf dem Markt attraktiver gemacht, um Kunden zu locken. Die Konkurrenz ist<br />
hart geworden und könnte auch dafür sorgen, dass manch eine DSL Marke, die<br />
wir heute bestens kennen, schon morgen eventuell nicht mehr existiert. DSL<br />
Anbieter verkaufen heute nicht mehr allein den DSL Anschluss sowie DSL<br />
Tarife für den Zugriff aufs Internet. Neben der Telekom bieten heute<br />
praktisch alle DSL Anbieter auch einen Telefonanschluss für ihre Kunden an<br />
und schnüren DSL Komplettpakete für ihre Kunden. Integriert in solche<br />
Angebote können auch Zusätze wie etwa Internet-TV (IPTV) oder Video on<br />
demand sein, für die ebenfalls passende Hardware angeboten wird, Telekom<br />
Entertain inklusive Fußball Bundesliga TV-Übertragungen sind hierfür das<br />
beste Beispiel.</p>
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